FINMA: Die Finanz-Gestapo ist auf dem Vormarsch

Unter dem goldenen Glanz des Finanzplatzes bebt ein institutionelles Erdbeben. Die FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht) begnügt sich nicht mehr damit, das System zu regulieren; sie ist zum neuralgischen Zentrum einer Finanz-Gestapo geworden, die Stein für Stein die Fundamente der helvetischen Freiheit zerschlägt: das Geheimnis, die […]
Es wird 10 Millionen knallen!

🇨🇭 Sie haben die Migrationsblase aufgeblasen... bis zum Absurden! Mit Millionen, Angst und erfundenen Geschichten. Aber es braucht nur einen einzigen Stich. Die Hornisse – das Volk und die Kantone – verhandelt nicht mit der Illusion. Sie durchsticht. Sie schneidet. Sie bringt zur Realität zurück. Und wenn die Blase platzt, dann […]
🇨🇭Der Geist der Gipfel

🇨🇭Geist der Gipfel Im Herzen Europas, dort, wo Fels auf Azur trifft, ruht ein Heiligtum, geformt von Willen und geschützt von Gipfeln. Wie der Alpenvogel mit ruhiger Wachsamkeit über sein Heim wacht, pflegt die Schweiz ein einzigartiges Erbe. Dieses Nest ist kein bloßer Zufluchtsort; es ist das […]
🇨🇭 Ignazio Cassis: Die unerträgliche Leichtigkeit des Totengräbers

Durch seine «einfache Sprache» klärt der Bundesrat nichts: Er demontiert. Indem er die Komplexität unserer Souveränität auf eine nachbarschaftliche Gefälligkeit reduziert, tritt Ignazio Cassis ausserhalb seines verfassungsmässigen Mandats. Dies ist keine Diplomatie mehr, es ist eine Abrechnung. Der Entscheid muss politisch sein: ein Rücktritt, ohne die […]
Der kleine Telegrafist aus Brüssel: Porträt einer Treue

🇨🇭 Porträtkritik von Ignacio Cassis: Schweizer Diplomatie, Beziehungen zur EU und die Debatte über Souveränität, Neutralität und nationale Unabhängigkeit. Der kleine Brüsseler Telegrafist: Porträt einer Loyalität Er bellt nicht, er nickt. In den gedämpften Salons des Bundesbern klingt das Echo von Ignacio Cassis' Schritten wie das Klingeln einer Medaille auf […]
🇨🇭 Sie brechen das Schweigen: Nein zu den Schweiz-EU-Abkommen

Schweiz-EU-Debatte: Frauen an der Front prangern demokratische Abweichung an und stellen die Zukunft der direkten Demokratie angesichts von volksfernen Entscheidungen in Frage. 24. April 2026 Was wäre, wenn die eigentliche Wende in der Debatte über die neuen Schweiz-EU-Abkommen weder von den Parteien noch von den Lobbys käme… sondern von Frauen, die sich weigern, […]
Schweiz-EU: Das Spiel ist es nicht wert

Seit Monaten wird die Debatte als wirtschaftliche Selbstverständlichkeit dargestellt: Ohne die neuen Abkommen mit der EU würde die Schweiz ein großes Risiko für ihren Wohlstand eingehen. Doch was sagen die Zahlen und unabhängigen Analysen wirklich aus? Wenn zwei führende Schweizer Wirtschaftswissenschaftler zu gegensätzlichen Schlussfolgerungen kommen, wird eines klar [...].
Die Schweiz kann Einmischung besiegen - nicht Feigheit
Es gibt Stunden, in denen ein Land sein Selbstbewusstsein wiederfinden muss. Die Schweiz wird nicht durch die Macht der Imperien geschwächt, sondern durch den Zweifel, der sich bei denen einschleicht, die sie schützen sollten. Es sind nicht Brüssel, Washington oder Tel Aviv, die unsere Zukunft bedrohen: Es ist die langsame Erosion des Mutes innerhalb unserer eigenen Institutionen. Wenn der Bundesrat darauf verzichtet, die Verfassung zu verteidigen, auf die er geschworen hat, wenn unsere Eliten sich beugen, anstatt aufrecht zu stehen, dann wird die Souveränität nicht mehr angegriffen: Sie löst sich auf. Es ist an der Zeit, daran zu erinnern, dass die Eidgenossenschaft nie aus Gefälligkeit, sondern aus Treue zu sich selbst überlebt hat.
Unilaterale Abkommen III: Die größte rechtliche Abdankung in der Schweizer Geschichte

Es gibt einen Zeitpunkt, an dem man mit den Euphemismen aufhören muss: Was einige noch als “Bilaterale III” bezeichnen, ist in Wirklichkeit ein Dispositiv für Unilaterale Abkommen III, d.h. die automatische Übernahme des europäischen Rechts, ohne Sitz, ohne Stimme und ohne Veto. Wenn Denis Pittet, Präsident der Stiftung Finanzplatz Genf und begeisterter Vermittler euro-integrationistischer Positionen, diese Bevormundung als “strategische Kontinuität” darstellt, übertüncht er damit nur eine viel brutalere Realität: die schwerste rechtliche Abdankung seit 1848. Um zu verstehen, was diese Abkommen tatsächlich mit der Schweiz machen würden - mit unserem Recht, unserer Souveränität, unserer Wirtschaft -, muss man die Illusionen, die man der Öffentlichkeit zu verkaufen versucht, schonungslos auseinandernehmen. Hier sind die Fakten.
Das Trump-Schweiz-Abkommen: Wenn eine souveräne Nation zum Einlenken aufgefordert wird

Es gibt Demütigungen, die ein Land sich nicht leisten kann, zu ignorieren.
Was Donald Trump der Schweiz gerade aufgezwungen hat, ist keine Handelsverhandlung: Es ist eine Machtdemonstration. Eine Inszenierung, bei der eine souveräne Nation unter Androhung einseitiger Sanktionen dazu aufgefordert wird, unhaltbare Zugeständnisse zu machen. Hinter der Senkung der Zölle verbirgt sich eine geopolitische Falle, ein «Abkommen», das die Schweiz in ein Abhängigkeitsverhältnis bringt, wie es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr vorgekommen ist. Und wenn wir jetzt nicht die Augen öffnen, werden wir in eine Ära eintreten, in der Washington nicht nur über unsere Zölle entscheidet - sondern über unsere Wirtschafts-, Technologie- und Strategiepolitik. Hier sind die Fakten.