Bilaterale: Fünfundzwanzig Jahre Herabstufung von FCKW

Das eidgenössische Fähigkeitszeugnis, das lange Zeit als unantastbarer Pfeiler des Schweizer Wohlstands gepriesen wurde, durchläuft heute eine stille Krise, die nur wenige zu benennen wagen. Hinter den beruhigenden Reden über den «Wert der Lehre» verbirgt sich eine brutalere Realität: Für einen wachsenden Teil der Jugend garantiert die Bildungsanstrengung nicht mehr [...].
Masseneinwanderung: Das Modell der Lobbys gegen die Schweizer

Zwei Millionen mehr Einwohner in zwanzig Jahren. Die Renten sind immer noch unter Druck. Die Mieten explodieren. Die Infrastrukturen sind überlastet. Und trotzdem wagt man es immer noch, uns zu erklären, dass immer mehr Zuwanderung die Lösung für all unsere Probleme sei. Die Argumentation der FER über die «10-Millionen-Schweiz» verdient es, auf den Punkt gebracht zu werden [...].
Rundfunkgebühren: Die Macht zurückgewinnen oder weiter für unsere eigene Formatierung zahlen?

Genug davon, zu zahlen, um formatiert zu werden. Viel zu lange wurde die Rundfunkgebühr als unausweichliches Schicksal, als unantastbare Steuer außerhalb jeder demokratischen Debatte dargestellt. Doch hinter dieser Zwangsabgabe verbirgt sich ein teures, ideologisches und vom Volk entfremdetes System, das Information nach und nach durch Meinungslenkung ersetzt hat. Am 8. März 2026 werden die Schweizer [...].
Brandschutz: Wenn die Schweiz auf Spitzenleistungen verzichtet, um sich nach unten anzugleichen

Dieses Forum von Souveränität Schweiz stützt sich auf detaillierte Informationen von Insidern im Prozess der Revision der Brandschutzvorschriften, die als Whistleblower fungieren und über direkte Kenntnisse der laufenden Arbeiten verfügen. Die Schweiz war lange Zeit der beste Schüler der Welt, wenn es um Brandschutz ging. Ein anerkanntes Modell, das auf [...].
2026: Die Schweiz hat keine Angst zu wachsen - sie weigert sich, sich aufzulösen

Wenn dieselben Stimmen, die von der ’Öffnung« leben, dem Volk erklären, dass es Angst hat, zu wachsen, muss man zunächst prüfen, wer spricht - und für wen. Unter dem Deckmantel der »Antifragilität’ recycelt Raymond Loretan eine gut geölte Rhetorik: Schuldzuweisungen an die direkte Demokratie, die Heiligsprechung von Souveränitätstransfers und das Durchsetzen jeglicher [...].
Crans-Montana: Ein Gesetz tritt 90 Minuten vor der Tragödie in Kraft - und es gibt immer mehr Unklarheiten

Eine Tragödie dieses Ausmaßes duldet keine Grauzonen oder ungefähre Erzählungen. Wenn eine Tragödie Dutzende von Menschenleben fordert, wird jede Minute, jedes Wort und jede frühere Entscheidung zu einem politischen und juristischen Faktum. Im Fall von Crans-Montana gab es eine Reihe von Zufällen - ein Gesetz, das 90 Jahre nach der Katastrophe in Kraft getreten ist -, die dazu führten, dass der Staat die [...].
Fiat-Geld: Die effektivste Massenvernichtungswaffe der Geschichte

Ihnen wird immer wieder gesagt, dass die Inflation “vorübergehend” ist. Dass Schulden “kein Problem” sind. Dass die Geldschöpfung “die Wirtschaft stützt”. Das ist nicht wahr. Seit einem Jahrhundert hat Fiat-Geld mehr Zusammenbrüche, mehr stille Enteignungen und mehr soziale Ungerechtigkeit verursacht als alle Kriege zusammengenommen. Es produziert keinen realen Wohlstand, sondern verteilt Armut um [...].
Waadt 2026: Den sozialen Klientelismus fortsetzen... oder die Kontrolle zurückgewinnen

Am 8. März 2026 wird der Kanton Waadt nicht für einen Mann stimmen. Er wird für ein System stimmen. Ein System, das seit Jahren die Ausgaben stapelt, den sozialen Frieden auf Kredit erwirbt und den Staat in eine Umverteilungsmaschine verwandelt ... das Geld anderer Leute. Hinter dem beruhigenden Lack der Reden über “soziale Gerechtigkeit” verbirgt sich ein [...].
Crans-Montana: Die Zerreißprobe für die Justiz

Was sich in Crans-Montana abspielt, geht weit über ein lokales Drama hinaus. Wenn sich eine menschliche Katastrophe solchen Ausmaßes ereignet, wird nicht nur die Wahrheit der Fakten erwartet, sondern auch die absolute Klarheit der Justiz. Doch schon in den ersten Tagen werfen Verfahrensentscheidungen, institutionelle Ungeschicklichkeiten und das Ausbleiben von Handlungen Fragen auf. Nicht aus Verdacht [...].
Crans-Montana: Die Opfer werden auf Distanz gehalten

40 Tote. Dutzende von Schwerverletzten. Bei einem Drama von solchem Ausmaß darf die Justiz keine Ungenauigkeiten zulassen. Was sich heute in Crans-Montana abzeichnet, wirft jedoch tiefe Fragen auf: Opfer, die von den Anhörungen ausgeschlossen wurden, umstrittene Verfahrensentscheidungen, eine unter Anspannung eingeleitete Untersuchung. Wenn die Familien das Gefühl haben, auf Distanz gehalten zu werden [...].