Die 8. März 2026, stimmt die Schweiz nicht nur über das Bargeld ab, sondern auch über die tatsächliche Freiheit ihrer Bürger, über ihre eigene Währung zu verfügen. Dennoch entscheidet sich die Partei, die vorgibt, die “verantwortungsvolle Mitte” unseres Landes zu verkörpern - das Zentrum -, entschieden dafür, sich auf die Seite der Technokraten und der Banken zu stellen, anstatt auf die des Volkes.
Eine bodenlose Position
Das Zentrum empfiehlt die Ablehnung der Initiative «Bargeld = Freiheit». Warum ist das so? Weil die Initiative ausdrücklich die Verankerung von “Münzen und Banknoten” in der Verfassung fordert - eine greifbare Garantie gegen das allmähliche Verschwinden des Bargelds.
Aber Le Centre zieht es vor, einen schwammigen Gegenentwurf zu unterstützen, der den Begriff “Bargeld” oder “Zahlungsmittel” definieren lässt, was Geld in Zukunft ist. Das ist ein Verzicht auf Klarheit, eine Abdankung vor dem Risiko des programmierbaren digitalen Geldes.
Im Klartext: Die Partei, die sich als Garant für “Zusammenhalt” und “soziale Verantwortung” darstellt, zieht heute Kontrolle der Freiheit vor.
Ein Angriff auf die Grundrechte
Das Zentrum nimmt eine freiheitsfeindliche Haltung ein, wenn es um Geld geht:
- indem sie sich weigern, in der Verfassung zu verankern, dass Bargeld unveräußerlich, verfügbar und nicht an Bedingungen geknüpft ist.
- indem sie durch ihre Unterstützung des Gegenentwurfs den Weg für eine Währung ebnet, die unter ständiger Aufsicht steht, nachvollziehbar ist und an Bedingungen geknüpft werden kann.
- durch Abkehr von dem Prinzip, dass Sie - Souveräne Bürger - müssen entscheiden, was mit ihrem Geld geschieht, und indem sie diese Macht in die Hände von nicht demokratisch mandatierten Instanzen legen.
Diese Haltung ist nicht auf Modernität ausgerichtet. Sie ist ein Verzicht. Das Zentrum verlässt den Boden der direkten Demokratie und der Schweizer Währungssouveränität - um sich der technokratischen Logik anzugleichen, die alles digitalisieren, messen und kontrollieren will.
Warum diese Zeile besorgniserregend ist
1. Semantik: “Bargeld” ist das trojanische Pferd
Hinter einem eleganten Wort verbirgt sich ein Konzept, das nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch Einlagen, digitale Währungen und nicht-physische Instrumente umfasst. Die Partei zieht diese Zweideutigkeit dem klaren Vokabular der Initiative vor, in der ausdrücklich von “Münzen und Banknoten” die Rede ist.
2. Freiheit: Bargeld garantiert, dass es nicht zurückverfolgt werden kann
Indem es das allmähliche Verschwinden des Bargelds fördert, akzeptiert Das Zentrum, dass jede Transaktion zu einem Signal, einem verwertbaren Datensatz, einem Mittel zur wirtschaftlichen und sozialen Konditionierung wird.
3. Souveränität: Der Bürger gibt die Führung ab
Indem Le Centre nicht für eine robuste Verfassungsformulierung eintritt, ermöglicht es der Schweizerischen Nationalbank oder anderen Instanzen, neu zu definieren, was “Bargeld” ist - ohne den demokratischen Weg zu beschreiten.
Unser Aufruf
Wenn Sie glauben, dass die Schweiz etwas Besseres verdient als technokratische Abkürzungen, wenn Sie glauben, dass die wirtschaftliche Freiheit ein Grundpfeiler unseres demokratischen Modells ist : stimmen wir mit JA.
Lassen Sie uns in der Verfassung festschreiben, dass bares Geld ist Freiheit, und nicht ein manipulierbares Konzept. Fordern wir von den Parteien - einschließlich Le Centre -, dass sie die Souveränität der Bürger vor den Interessen von Banken und Kontrollsystemen verteidigen.
8. März: Lassen Sie sich von der Sprache nicht Ihre Freiheit rauben.
Wehren Sie sich gegen die stille Aufgabe von Bargeld.
Lehnen Sie die Haltung der “Gemäßigten” ab, die wortlos ihre Zustimmung zur Enteignung geben.
Stimmen Sie ab JA zur Volksinitiative «Bargeld ist Freiheit».
