«Wir wissen jetzt, dass es genauso gefährlich ist, von organisiertem Geld regiert zu werden wie von organisiertem Verbrechen.» Dieser Satz von F.D. Roosevelt, gesprochen 1936 im Madison Square Garden, hallt heute mit prophetischer Wucht durch die Straßen von Zürich und Bern. Der Tod der Credit Suisse ist kein bloßer Bankskandal; er ist das schlechte Omen für die Liquidation der helvetischen Souveränität.
Der «Deal» der Schande: Giralgeldsystem und Blankoschecks
UBS wird die Crédit Suisse retten, die wiederum von der SNB abgesichert wird. Man möchte lachen, wenn die Situation nicht so dramatisch wäre. Die SNB gewährt 100 Milliarden Kredite während die Eidgenossenschaft nur garantiert 9 Milliarden.
Dieses Verhältnis ist mehr als nur ein «Problem»: Es erinnert an die Methode des System der fractionalen Reserven. Haben unsere Behörden der UBS das explosive Privileg eingeräumt, 100 Milliarden Kredite durch einfache Buchungen zu schaffen, gestützt auf die vom Steuerzahler bereitgestellten 9 Milliarden Eigenkapital? Eine «weise» Rettung für die Banker, aber zutiefst unehrlich für den Bürger. Warum wurden diese 100 Milliarden nicht direkt an die Credit Suisse verliehen, um deren Tausende von Arbeitsplätzen zu retten? Die Antwort ist klar: Es musste eine konzentrierte Bewegung sein. Eine programmierte Tötung.
Blythe Masters: Die Architektin der Massenvernichtungswaffen im Herzen des Rates
Wissen Sie, wer während des Niedergangs im Verwaltungsrat der Crédit Suisse saß? Blythe Masters. Genau diese, die Wächter als «die Frau, die die Finanzwaffen massenhafter Zerstörung erfunden hat» (die CDS, Auslöser der Subprime-Krise) qualifizierte.
Frau Masters ist eine doppelte Botschafterin der «neuen Welt»: eine unermüdliche Kämpferin für die Bargeldabschaffung und Förderin von Blockchain für digitalisierte Vermögenswerte. Ihre Präsenz ist kein Zufall. Sie ist die Verbindungsperson der Wall Street, die dafür sorgen soll, dass die Leiche der Credit Suisse als Nährboden für die Globalisierung des Sektors dient.
Die Ingenieurwissenschaft der Enteignung: Problem, Reaktion, Lösung
Was wir erleben, ist ein Dreieckstechnik klassisch
- Das Problem (Orchestriert): Man lässt die mafiöse und kriminelle Führung (Nepotismus in China, Kursmanipulation mit Komplizenschaft der FINMA) die Institution schwächen.
- Die (ausgelöste) Reaktion: Wir schaffen eine systemische Panik, ein «finanzielles 9/11», bei dem die öffentliche Meinung angesichts der Dringlichkeit zum Schweigen gebracht wird.
- Die Lösung (gebrauchsfertig) Hyper-Konzentration wird diktiert. Die UBS verschlingt die Crédit Suisse, so wie sie die SBS verschlungen hatte. Langfristig werden die UBS und die SNB selbst vom Weltsystem "vampirisiert".
Das Netzwerk des «Organisierten Verbrechens»: Von Rainer Gut zu Alexander Gut
Wenn es einen Namen gäbe, der diese Herrschaft symbolisieren würde, dann wäre es Rainer Gut, «mythischer» Patron der Crédit Suisse, ausgebildet bei Lazard in New York unter André Meyer, dem «Picasso des Investmentbankings». Er war es, der die Strategie frenetischer Übernahmen im Namen der «kritischen Masse» einleitete. Sein Sohn, Alexander Gut, ein Spezialist für OTC-Derivate, übernahm die Führung bis 2020.
Diese deutschsprachige Elite, ohne jegliche Ethik, hat den Paradeplatz zu einer Dependance der City-Wall Street gemacht. Ihre Schlagworte? «Fressen oder gefressen werden». Wenn du deinen Nachbarn nicht frisst, landest du im Topf. Diese Mentalität hat die Weltwirtschaft und das Wohlergehen der Menschheit zerstört.
Schlussfolgerung: Das Ende einer Welt, der Beginn der Knechtschaft
Die SNB ist nunmehr das nukleare Herz der Zerstörung der Schweizer Finanzwelt. Mit ihrem Verschwinden wird sie all unsere Ersparnisse und Einlagen mit sich reißen. Wir verlassen die Welt der Staaten für ein Weltsystem, das sich um globale Informationsflüsse strukturiert. Dies ist die Endphase der Globalisierung.
Wie Liliane Held-Khawam schrieb in Planetarischer Putsch, die Oligarchie plünderte den Westen, um ein unantastbares systemisches Imperium aufzubauen. Der Todeskuß von Blythe Masters an die Schweiz ist nur die letzte Unterschrift auf der Sterbeurkunde unserer Unabhängigkeit.
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